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| Kommunal-Kombi
Schreiben an alle ostsächsischen Landtagsabgeordneten
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| 60 Jahre DGB
Rede des Bundespräsidenten Horst Köhler
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| Finanzmarktkrise
Jetzt ist unübersehbar: Die Konjunktur dreht auf Talfahrt. Absehbar war das schon länger. Die Investitionen lassen nach, die Stütze Export wackelt. Und die inländische Konsumnachfrage ist noch immer nicht angesprungen.
Auch wenn Merkel und Steinbrück jetzt mit dem Finger auf die Wall Street zeigen: Die schwache Konsumnachfrage ist nicht von der Finanzmarktkrise verursacht, sie ist hausgemacht. Seit Jahren setzt die Regierung einseitig auf den Exportsektor: Sie beschneidet Sozialleistungen und staatliche Ausgaben und fördert Lohndumping.
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| Frühjahrsgutachten – Thema verfehlt!
Selbst im Aufschwung weitet sich die Kluft zwischen Arm und Reich noch aus! Die dramatische Entwicklung bei der Einkommens- und Vermögensverteilung wird von den Wirtschaftsforschungsinstituten in ihrer Frühjahrsdiagnose schlicht ignoriert.
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| Zwölf Prozent, ein Jahr Laufzeit!
5,1 Millionen Euro kassierte 2007 im Durchschnitt jeder Vorstandsvorsitzende eines DAX-Konzerns. Soviel wie rund 150 Beschäftigte in einem Jahr verdienen. Josef Ackermann kommt auf 27 Euro pro Minute – selbst im Schlaf!
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| Lohnschub jetzt!
Deutschland lag in den letzten Jahren bei der Entwicklung der Reallöhne ganz hinten. Ein Grund mehr für kräftige Lohnabschlüsse. In den Tarifrunden werden wir für kräftige Lohnabschlüsse streiten. Und auch streiken!
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http://wipo.verdi.de
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| Suppenkaspar-Staat
Politiker in Deutschland sind dem Schlankheitswahn verfallen. Sie haben den öffentlichen Dienst immer weiter ausgehungert. Kein Land in der Europäischen Union gibt weniger für seine öffentlich Beschäftigten aus als Deutschland.
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| Aufschwung absichern!
Höhere Einkommen und öffentliches Investitionsprogramm jetzt!
Beschäftigte wollen endlich den Aufschwung in ihren Geldbeuteln spüren. Doch verdüsterte wirtschaftliche Aussichten locken schon wieder die ewigen Mahner eines anhaltenden Lohnverzichts hervor. Dabei sind höhere Löhne gerade jetzt für die Stärkung der Konjunktur dringend nötig. Genauso wie ein öffentliches Investitionsprogramm. Mehr im neuen WiPo-Info… (siehe Anhang)
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| Kommunen: noch mehr Geld!
Ein unerwarteter Geldsegen für Städte und Gemeinden: Der Haushaltsüberschuss 2007 ist um fast drei Milliarden Euro höher als sie noch im Herbst geschätzt haben. Und mit einem deutlichen Plus wird es auch 2008 weitergehen. Da ist viel Spielraum für kräftige Tariferhöhungen!
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| Der Aufschwung kommt nicht an!
Das Volkseinkommen ist 2007 um über 70 Milliarden Euro gewachsen. Wieder haben Unternehmer und Reiche sich den größten Teil des Zuwachses angeeignet. Jetzt sind kräftige Lohnsteigerungen angesagt, um die Umverteilung zu stoppen und die Kaufkraft zu stärken.
http://wipo.verdi.de
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| Aufgestockte Profite
Über sieben Millionen Menschen erhalten nur Niedriglöhne. 1,3 Millionen beziehen zusätzlich Arbeitslosengeld II. So werden Hungerlohn-Arbeitgeber durch die Sozialkassen subventioniert. Mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro kann viel Geld eingespart und zum Beispiel für höheres ALG II eingesetzt werden.
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| Postmindestlohn!
Bei PIN, TNT und anderen Briefdienstleistern ist das Geschäftsmodell auf Lohndumping mit Hungerlöhnen aufgebaut. Und auf Subventionen durch das Arbeitslosengeld II – finanziert durch die Steuerzahler. So nutzen Springer und Konsorten den Sozialstaat maßlos aus. Damit muss jetzt Schluss sein!
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| "Steuern sprudeln – genug gespart!"
Um rund 20 Prozent sind die Steuereinnahmen seit 2005 gestiegen. Im Schnitt ein Plus von fast sieben Prozent – pro Jahr! Bund, Länder und Gemeinden haben finanziellen Handlungsspielraum. Davon müssen jetzt endlich auch die Beschäftigten etwas bekommen. Bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst, mehr Personal und mehr Zukunftsinvestitionen sind solide finanzierbar. Erst recht mit einer gerechten Steuerpolitik.
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| Nur noch leihweise?
550.000 neue sozialversicherungspflichtige Jobs in einem Jahr. Hört sich gut an! Doch Sicherheit und eine Perspektive haben viele Kolleginnen und Kollegen damit nicht. Denn fast jeder zweite neue Job ist ein Leiharbeits-Job. Innerhalb von zwei Jahren ist die Zahl der Leiharbeits-Beschäftigten auf 800.000 hochgeschnellt. Der ver.di-Kongress fordert politische Maßnahmen zur Zurückdrängung der Leiharbeit...
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| Neues Wirtschaftswunder?
Wirtschaftspolitik Aktuell Nr. 16/2007
Haben wir wieder ein "Wirtschaftswunder"? Die Fakten sprechen dagegen. Und die meisten Menschen merken nicht einmal etwas von einem Aufschwung.....
http://wipo.verdi.de
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| Mehr Arbeit, zu wenig Jobs
Die Regierung feiert ihre "Reformen". Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) stellte jedoch fest: Hartz IV und die anderen "Reformen" sind nicht die Ursache für den Konjunkturaufschwung. Längere Arbeitszeiten, aber weniger und schlechtere neue Jobs als im letzten Aufschwung - das sind die Wirkungen der "Reformen" am Arbeitsmarkt.
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| Reformierter Kinderzuschlag kann Kinderarmut und Hartz IV-Bedürftigkeit von Familien vermeiden
Immer mehr Kinder in Deutschland sind arm. Gleichzeitig ist Erwerbstätigkeit in zunehmendem Maße kein ausreichender Schutz vor Armut mehr. Das Phänomen der Working Poor ist endgültig in Deutschland angekommen.
Die sozialpolitisch systematisch richtige Antwort auf das Problem Kinderarmut ist eine eigenständige Kindergrundsicherung unabhängig vom SGB II. Die Lösung der Working Poor-Problematik ist hingegen ohne Mindestlöhne nicht zu erreichen.
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| Gemeinden mit Zukunft
Die Gemeinden haben endlich wieder mehr Geld: Drei Milliarden Euro
Überschuss im letzten Jahr. Sie können wieder mehr für Infrastruktur
und soziale Dienste ausgeben. Und die Beschäftigten brauchen deutliche
Einkommenssteigerungen. In der nächsten Tarifrunde im Januar 2007.
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 | Argumente zur Wirtschafts- und Finanzpolitik - neue überarbeitete Auflage
Wesentliche Argumente zu zentralen Themen und Streitfragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik sind in acht A6-Faltblättern prägnant, verständlich und mit Grafiken zusammengestellt.
In elektronischer Version gibt es die Faltblätter sowie Power-points mit den Grafiken daraus zum Download unter
http://wipo.verdi.de/argumente_faltblaetter
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| Gefährdete Jobs durch Rente mit 67
Millionen von Jobs sind bedroht. Für Jüngere. Oma und Opa schuften bis 67 und die Enkel sind arbeitslos. Soll das die Zukunft sein? Regierung, Medien und Wirtschaft wollen Alt und Jung gegeneinander ausspielen. Dagegen wehren wir uns gemeinsam!
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